Hallo,
was mir noch einfällt als zweiten Vorschlag, den ich zum Lernen neuer
Layouts umgesetzt habe war, schlichtweg die Ctrl-Ebene so zu lassen, wie sie
ist. Problem gelöst. Ausschneiden, Kopieren und Einfügen bleibt so, wie es
auf Qwertz ist.
Damit sparen insbesondere Umsteiger enorm viel Frustrationsfaktor, der eben
nicht nur durch langsames Tippen von Texten entsteht, sondern durch die
ganze völlig automatisch getippten Strg-Kombinationen, die man nun – aus
meiner Sicht ohne Grund – neu lernen müsste. Warum muss ein Strg-S
mitwandern? Oder ein Strg-XCV? Warum nicht an derselben Stelle lassen?
Ebenso gilt das für Strg-Z/Y. Ich habe mir zu den ganzen Tasten nicht die
Buchstaben gemerkt, sondern die Position und welche Funktion ich darauf
erwarte. Und bei Umlernversuchen hat das sehr geholfen.
Lässt sich unter Windows mit kbdneo bewerkstelligen, aber nicht mit Reneo
alleine (mit Keymechs ist das angedacht – warum sollte die Ctrl-Ebene ein
Sonderfall sein?).
Was ich u.a. übernommen habe: keine dedizierten Cut-, Copy-, Paste-Tasten
Naja, kann man machen, muss man nicht. Dadurch dass diese auf Ebene 4 lägen,
hätte man weiterhin eine ähnliche Kombination von Modifier+Buchstabe (statt
Ctrl+X bspw. Mod4+X).
Der andere Gedanke den ich noch zu dem Thema habe, könnte NEO noch eine
Macro Layer anbieten? Wie könnte das aktiviert werden? Wie einfach
personalisiert werden?
Was stellst du dir darunter vor? Aber das würde wohl eher zum anderen Thema
über Reneo/Keymechs passen.
qwertfisch
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