Hallo qwertfish,
Ich benutze seit kanata seit ca 3 Jahren, meine Hauptargumente waren:
Homerow Mods funktionieren besser als bei QMK, kann ich auf meinem
Notebook laufen lassens. Das es unter MacOs und Linux läuft spielt für
mich keine Rolle.
Hier mal eine kurze Zusammenfassung
defsrc : beschreibt die Tastenanordnug des Betriebssystems (im Standard
mit ungeschifteten US-Symbolen)
deflayer : hier beschreibt man was man anstelle von defsrc dort haben
möchte. Das sind Tasten oder Aliase
defalias : Aliase sind hilfreich wegen Wiederverwendbarkeit und um die
Layer visuel ansprechend zu belassen
layer-while-hold : Ebenen aktivieren
layer-switch : Ebenen lock
tap-hold: unterschiedliche Aktionen bei tap und hold, ich denke das
braucht man in NEO nur für den Ebenen Lock
multi : mehre tasten Gleichzeitig drücken (da gibts auch noch macro und
chords wie S-C-s )
unicode : um beliebige Zeichen auszugeben
defsequence : das ist das leader key / compose key system von kanata
switch : die Möglichkeit ein Tasten in Abhängigkeit von gleichzeitig
gedrückten anderen Tasten zu verändern, wie bei Shift+Mod3
Ich denke das ist der Funktionsumfang von NEO - also das was unsere DSL
auch können muss.
Aber so gerne ich kanata mag, es ist eben nicht der super schnelle,
einfache Einstieg.
Man muss übrigens nicht LISP können um die kanata-Konfiguration zu
verstehen. Und kanata selbst ist in rust geschrieben.
(Man sollte aber einmal einsehen, dass LISP mit ( space ) die selbe
Aussagekraft erreicht wie andere Sprachen mit
(,{,},;,space,return,komma,) und schon mag man es :)
Hm, wenn Dinge mit Reneo oder Kanata gleichermaßen möglich wären, müsste man
erst gar kein neues Tool schreiben.
Du hast meinen Punkt erkannt, eine neues Tool ist richtig viel Arbeit.
Wenn aber eine DSL im Fall von ReoNeo das bestehende Json lädt und dann
die Änderungen wie Patches einfügt ...
bye
Gerhard
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