Hallo, Am Mit, 2003-08-06 um 13.49 schrieb Andreas Behnert: > Mahlzeit! > > YP/NIS-Problematik: > > Server: > Hier laufen zwei NIS-Server, einer ist NIS-Master und einer ist > NIS-Slave. Beide nutzen f�r den lokalen NIS-Zugriff jeweils sich > selbst als Server. Im Ergebnis ist das echte Redundanz denn wenn > der Master ausf�llt hat der Slave trotzdem noch alle Infos. > > Clients: > Die NIS-Clients im LAN kennen beide NIS-Server. Der ypbind-Prozess > des Clients bewirkt beim Systemstart eine Anbindung an einen der > beiden konfigurierten Server. So weit so gut. > > Beispiel: > Der Client bindet sich beim Booten an einen NIS-Server. Dieser Server > f�llt aus irgendeinem Grund aus. Der Client f�ngt an, mit "domain not > bound" herumzumeckern. > > Frage: > Gibt es die M�glichkeit echter Redundanz, d.h. dass der Client > *sofort* bei Ausfall seines NIS-Servers den zweiten konfigurierten > NIS-Server benutzt?
Laut man-page checkt ypbind alle 20 Sekunden den aktuell gebundenen NIS-Server und sucht bei Ausbleiben der Antwort einen neuen Server. Einen Config-Parameter zum Ver�ndern der Zeitspanne gibt es nicht. > > Der ypbind-Vorgang erfolgt wie schon geschrieben �ber zwei expli- > zit konfigurierte IP-Adressen und nicht �ber Broadcasts. Das sollte > aber bez�glich des Problems sowieso irrelevant sein ... Wie hast du das in der yp.conf definiert? Mit ypserver-Eintr�gen oder mit domain-Eintr�gen. Gr��e Klaus -- Haeufig gestellte Fragen und Antworten (FAQ): http://www.de.debian.org/debian-user-german-FAQ/ Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED] mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

