Hi! > Wir sind uns aber sicher auch darueber einig, dass allgemein > wesentlich mehr gespeichert wird, als zu Abrechnungszwecken oder aus > technischen Gruenden erforderlich ist.
Ja, das ist eine Seite. Bitte auch noch die Seite "es wird aus Sicherheitsgruenden gespeichert" nicht vergessen. Es hilft ungemein, wenn ein paar Wochen/Monate Logs rumliegen, um Angriffe nachzuvollziehen und den Ausgangspunkt zu identifizieren. > Der hier ebenfalls vertretenen Auffassung, die ISP's sollen mal ruhig > grosszuegig und lang speichern, damit man die Daten im Bedarfsfalle > fuer die Strafverfolgung zur Verfuegung hat, kann ich nichts > abgewinnen. Der ISP ist kein Hilfssherrif. Genau, das ist sicher nicht sinnvoll. > > Dieses Rumflamen gegen die ISPs ist kindisch. Bitte mal ein wenig > > Perspektive in die Diskussion! > Was schlaegst Du vor? Ach, viele Ideen, wenig Zeit 8-} Nur mal so als Schnapsidee zwischen zwei Mails und noch vielen offenen TODOs, die ich heute abend eigentlich erledigen wollte: Eine nette Idee waere eine Art Logfile-Safe: Logfiles werden nach einer kurzen "unverschluesselten Phase" von wenigen Tagen in einer Art 6-Augenprinzip so verschluesselt, dass ein Zugriff nur dann moeglich ist, wenn der Bedarf durch einen zwei interne (den Techie, den betrieblichen DSB) und einen extern Beauftragten Daten"waechter" gemeinsam festgestellt wird. Die Files liegen auf einem Mediation-Server beim ISP, auf den der Datenwaechter und die beiden Stellen beim ISP per SSH Zugriff haben, so dass bei Gefahr im Verzug auch wirklich schnell reagiert werden kann. Ausschmueckung mit vielen netten Verordnungen, wann eine Auskunftspflicht usw besteht, ueberlasse ich gerne den Juristen 8-) -- MfG/Best regards, Kurt Jaeger 17 years to go ! LF.net GmbH fon +49 711 90074-23 [EMAIL PROTECTED] Ruppmannstr. 27 fax +49 711 90074-33 D-70565 Stuttgart mob +49 171 3101372
