On Wed, 2003-04-23 at 18:41, Lutz Donnerhacke wrote:
> In dem Fall war es FTP-Datentraffic, der nicht im Transferlog auftauchte.
> Der Kunde hatte einen Dienstleister, dessen FTP-Toolz nach jedem Update die
> Verzeichnisstruktur neu holte. Das waren jedesmal etwa 500kByte. Und das so
> t�glich 300 mal.

Wenn du bei meldung des Kunden das Logging erst angeschaltet h�ttest,
damit w�re das nicht gegagen? Sicher, weniger bequem.

Erhebst du daten �ber alle Serverkunden ?
Also auch etwa f�r jemanden, der einen Mixmaster betreibt, und
sicherlich daran keinerlei interesse hat?

> Damit kann man aber bei Bedarf nachweisen:
>   - da� ein Kunde tats�chlich �ber andere Relays gespammt hat,
>   - da� ein Kunde tats�chlich Teil einer DDoS Attacke war,
>   - da� ein Kunde zuunrecht angezinkt wird.

Und du bist Justizbeh�rde genug um die Daten zu sammeln?
F�r den fall das jemand �ber andere Relays spammt oder ein DOS
durchf�hrt?

> Es ist eben nur teuer, also macht man das nur mit einer klaren Zielstellung
> und nur im Notfall.

Dann ist es ok. In deinem Beispiel ging es um die �berwachung eines
Servers, die Daten h�tte der Kunde auch selbst erheben k�nnen.
Deine anf�ngliche Schilderung klingt aber anders: zu dem Zeitpunkt
als der Kunde sich beschwerte hattest du bereits die Daten der letzen
drei tage zur hand?

Sprich: gesammelt wird immer, ausgewertet nur wenn es geld bringt?
Na dann hoffe ich doch, das die einzige profitable auswertung der
Wunsch eines kunden ist (und es um dessen daten geht - nicht um fremde).

Andreas

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