Hallo Robert, > Kurzerklärung: Ich habe einen Win7-Rechner in ein Netzwerk > eingebunden, > über das Netzwerk dann verschiedene Installationen von Programmen > vorgenommen - nach dem Virenscanner u.a. OOo 3.3. Danach habe ich den > Rechner so konfiguriert, dass er den Proxy für das Internet nutzen > konnte und ins Internet gehen konnte. Ich bin davon ausgegangen, dass > solche Schritte unter Windows nur mit Administratorrechten gehen.
Ja, das sollte ja auch der Fall sein, z.B. Programminstallationen sollten nur als Admin gehen GENAU DESHALB bin ich ja erstaunt wie ohne Dein Zutun ein Update von AOO eingespielt werden konnte wennn Du die Rechte richtig vergeben hast, denn zum ARBEITEN mit OOo/AOO sollte natürlich _kein_ Account mit Adminrechten genutzt werden, folglich (aber genau hier frage ich ja weil ich es für einen Fehler hielte wenn es nicht so wäre) muß selbst ein automatisch heruntergeladenes Update spätestens beim Installationsversuch mit Nicht-Admin-Account scheitern, einmal durch Blockade des Systems selbst (das dürfte nämlich die Installation nicht zulasssen) zweitens durch den AOO-Installer der auch, nach Entpacken der Dateien, die weitere Installation abbrechen müßte. Geschieht das bei Dir nicht ist Dein System irgendwie falsch konfiguriert und potentiell offen für Schadcode der im Netz kursiert. Eigentlich fällt mir auf die Schnelle nur ein das allenfalls eine 'Anwendungssteuerung' einer 'Security-Lösung' (wie nenne ich das sonst, ich selbst nutzte F-Secure) sowas absichern könnte. nochmals zusammenfassend: ich finde das Verhalten was Du beschreibst merkwürdig und denke das da irgendwas sicherheitstechnisch nicht stimmt (wahrscheinlich das AOO unter einem Account mit zu großen Rechten genutzt wird) oder ich verstehe etwas miß. > Ich arbeite > schon seit gut > 10 Jahren nicht mehr mit Windows, weshalb mein Wissen in > diesem Bereich > vielleicht auch ein bisschen hinterher hinkt Offen gesagt hat Windows von vor 10 Jahren mit heutigem Windiows garnichts mehr zu tun, was Sicherheit betrifft, denn heutige Windoesen sind, beginnend auf ungefähr Windows XP Prof um Längen sicherer als frühere Windows-Mainstream-Systeme. (ich betone "mainstream" weil z.B. W2K mit etwas Aufwand, für Experten, u.U. auf den Standard von Win XP Prof gehoben werden konnte, was in Praxis aber kaum ein Nutzer gemacht haben dürfte) > dann erwartet vermutlich der Windowsuser, dass dies nicht > berührt wird. Nein, das erwartet er nicht weil es dem üblichen Verhalten unter Windows zuwiderläuft, beispielsweise werden auch übliche Grafikformate (nur um ein Beispiel für 'allgemeingültige' nicht 'programmspezifische' Formate zu nennen) wie bmp, gif, jpg immer von dem letzten Programm als default übernommen was damit umgehen kann - "immer" wohlgemerkt bei Defaulteinstellungen. Hierbei betone ich nochmals, das es nicht Ziel meiner Aussage ist dieses Verhalten als gut oder schlecht zu kennzeichnen, ich kennzeichne es nur aus Default und daraus resultierend als Verhalten das Windows-Nutzer erwarten. "erwarten" meint hier die Art Erwartungshaltung die z.B. auch erwartet das AOO-Benutzerverzeichnisse unterhalb von "C:\Dokumente und Einstellungen\..." liegen, obwohl das keinesfalls zwingend ist, nur ist eben dieser Pfad der Default und besteht deshalb in >90% aller (aktuellen) Windows-Systeme. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- Abmelden von der Mailingliste: [email protected] Informationen: http://www.openoffice.org/de/ To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
