Am 13.02.2013 11:38, schrieb Thomas Rehwald:

Das soll keine Abschreckung oder Miesmachen von OSM3D sein, sondern nur
meine Erfahrungen als Anfänger und ein paar alltägliche Probleme
aufzeigen, die es schon bei einfachen Konstellationen schwer machen,
massenweise die Gebäude nach 3D zu transferieren.

Danke Thomas, die sind richtig und wichtig :)

Anmerken kann ich nur, dass der Standart SIMPLE 3D buildings heißt und es eben derzeit der kleinste Nenner ist, auf den wir uns im letzten Jahr verständigen konnten. Ist in einem internationalen Team mit sehr unterschiedlichen Characktären auch nicht immer so einfach *hihi*

Nachdem ich hier in Rostock (zuletzt Warnemünde) auch reichlich experimentiert habe, muss ich sagen, dass schon so einiges geht:
http://maps.osm2world.org/?h=128&view=E&zoom=16&lat=54.07567&lon=12.11236
Aber ja, verschnörkelte Gebäude wie Schlösser und Kirchen sind schwer als parametrisierte Modelle abzubilden. Mit OpenBuildingModels kann man diese aber mit externe 3D Modellen koppeln und zumindest in OSM-3D darstellen.


Gruß
Thomas

PS: das Schweriner Schloss wird schwer, da es keine Möglichkeiten für
begehbare Rampen und Dächer, unterirdische Gebäudeteile,
Erdaufschüttungen etc. gibt. Wenn man Höhenlinien manuell definieren
könnte.... (jaja, man wird ja noch mal träumen dürfen :-D )

Wie gesagt, wir sind in der Entstehungsphase und mussten erstmal irgendwo anfangen. Es gibt einen Menschen, der sich mit OpenDEM beschäftigt, allerdings hat der aktuell keine Zeit. Immer Step by Step :)

Ich habe wie gesagt noch weitere Schrägluftbilder vom Schloss da, wenn sich jemand also dran versuchen mag, einfach schreiben.

Gruß,
Matthias
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