> From: RA Stehmann [mailto:[email protected]]
> Dies bedeutet in der Konsequenz, wie Du selbst erkannt hast, > dass es die > einzige Aufgabe der Moderatoren im Rahmen der Moderation von Postings > ist, alles zu rejecten und allenfalls noch die Poster (per PM) auf die > users-de zu verweisen Im unmittelbaren Tagesgeschäft ja, darüber hinaus reicht aber die Tätigkeit eines Moderators weiter. Zum Beispiel sollte er dafür sorgen das die Liste gut funktioniert und dazu rechtzeitig, angemessen und kontinuierlich in die Abläufe eingreifen und z.B. auch notwendige Diskussionen zu 'Verfahrensfragen' anstossen, damit erst garnicht derartiger Streit entsteht wie wir ihn haben. Ebenso finde ich es überlegenswert so zu verfahren wie ich bereits neulich vorgeschlagen hätte, nämlich dem Nutzer dadurch zu helfen das man ihm ein Stück Arbeit abnimmt und gleich selbst seine Email an die users-Liste weiterleitet (ich hatte auch erklärt wie man das technisch tun kann). Das wäre formal auch nicht richtig, aber es verstieße offensichtlich überhaupt nicht gegen das was Du immer als richtig erklärst. Ich habe überhaupt nicht vor Nutzer schlecht zu behandeln, nur ich habe keinen Bock hier ständig in Haft dafür genommmen zu werden das ich Projektmitglied bin und ja nach Deiner Meinung offensichtlich jegliche Beschwerniss zu ertragen habe nur damit, im Grenzfall der Bertrachtung, Aussenstehende Narrenfreiheit geniessen, weil denen die Einhaltung von ein paar Regeln scheinbar nicht zuzumuten ist. Nirgens im realen Leben gibt es solches Extrem, denn natürlich ist es als Gast meine Pflicht die Regeln einzuhalten die mir die Kultur des Gastgebers setzt und erst wenn ich das sichtbar tue dann darf ich auf die Toleranz des Gastgebers rechnen wenn ich trotz Bemühen Fehler mache. > oder bei alten "Mitstreitern für OO" ganz > ausnahmsweise eine Weiterleitung vorzunehmen. > [...] > (Ausnahme: alte > "Mitstreitern für OO") Ja, Michael, ich sehe das für meine Person genauso wie Du es hier andeutest, mein Tun war hier einmal nicht regelkonform und war auch nicht durch andere Dinge gerechtfertigt, sondern es war ein eigentlich falsches Eingreifen, was ich nur beging weil ich mir nicht anders zu helfen wusste. Ich versuche jetzt aber nicht mein Fehlverhalten als richtig umzuinterpretieren sondern gebe es zu. Würdest Du den Unterschied verstehen wäre schon viel für unsere Diskussion gewonnen. > Zwingende Eingangsvoraussetzung für diese Liste [...] ist also nach dieser > Policy, dass man sich > hier > einschreibt. Die ganz optimale Variante ist das noch nicht, aber fast alle Probleme würde sie lösen. Warum ich es nicht als völlig optimal sehe kann ich auch sagen, weil optimal wäre wenn ein menschlicher Moderator (und ebend kein automatisches Skript) Ausnahmefälle _angemessen_ berücksichtigen würde. Wenn ich diesem Vorgehen inzwischen mit 'Misstrauen' gegenüberstehe dann nur dann weil mir inzwischen das Vertrauen fehlt das Du diese, eigentlich richtige, Vorgehensweise mißbrauchst indem Du Ausnahmefälle zur Regel erhebst. Gruß Jörg --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
