On Wed, Mar 13, 2002 at 12:38:52PM +0100, Tille, Andreas wrote:

> > Du ersparst dir den ganzen Stress, indem du den Leuten, die Pakete
> > installieren d�rfen sollen, einfach das root-passwort gibst. Wer Pakete
> > installieren darf kann sich sowieso jederzeit zu root machen.
> Da hast Du die Frage nicht ganz verstanden. 

Ja :)

> Die Leute haben auch
> das Root-Passwort, aber auch wenn man sich als Root anmeldet, kommt
> die gleiche Fehlermeldung.
> 
> Es hat also nichts mit sudo zu tun sondern irgendwas wird hier noch
> versucht, auf /home/zu schreiben - aber was???

Wohl weil eines der per sudo gestarteten Programme auf $HOME/* zugreift
und sudo per default $HOME nicht auf ~root verbiegt. Entweder bringt man
sudo dazu, das Kommando von einer neuen loginshell aus zu starten oder
mu� per "sudo -H" das $HOME explizit umsetzten. Wenn das nicht reicht 
schaust du mal im Environment nach, welche Variablen noch auf das alte 
$HOME oder den alten User zeigen.

> Im �brigen finde ich die sudo-L�sung deutlich besser, weil man dann
> wirklich nur das als Root macht, was man auch wirklich machen m�chte
> (und nicht doch aus versehen mal ein "rm -rf /").

Wenn du meinst. Leuten die sich "aus vershen" derart selbst ins Knie 
schie�en, w�rde ich sowieso nix erlauben :)
Ich w�rde die Leute lieber ein "ssh -X root@localhost programm" machen 
lassen. Damit ist auch das Problem mit dem X-Display gleich erschlagen.

  Reinhard


-- 
Zum AUSTRAGEN schicken Sie eine Mail an [EMAIL PROTECTED]
mit dem Subject "unsubscribe". Probleme? Mail an [EMAIL PROTECTED] (engl)

Antwort per Email an