Gelöst! Unter SUSE (also wohl auch allen anderen mit rpm-Paketen funktionierenden Distribution) installiert sich OOo 3.2 in ein Verzeichnis neben OOo 3.1. Von einem Verzeichnis OOo wird ein Link auf das jeweilige Verzeichnis 3.1 bzw. 3.2 gesetzt. In meiner Naivität habe ich gedacht, dass es ausreichen würde, diesen Link nur umzuleiten. Hatte auch erst den Anschein, war aber nicht so. Es muss, außer dem Verzeichnis im Userbereich OpenOffice 3.2 komplett deinstalliert werden. Auch das ursprüngliche gemeinschaftliche Verzeichnis mit dem Link muss vollkommen entfernt werden, da die Deinstallation merkwürdigerweise u.a. Elemente, die irgendwie mit dem neuen Berkeley-Database-Format zusammenhängen, einfach nicht entfernt. Die Neuinstallation von 3.1 ohne Entfernung des Verzeichnisses löste ein paar Fehlermeldungen diesbezüglich aus. Außerdem stürzte OOo anschließend erst einmal verstärkt ab, der Aufruf einer einfachen Calc-Tabelle war überhaupt nicht möglich ...
Also: Nicht, wie an anderer Stelle vermutet, reicht nur ein anderes Benutzerverzeichnis. Die Trennung von OOo 3.2 zu OOo 3.1 ist nur scheinbar vorhanden. Da wäre es sauberer gewesen, wenn die Installationsroutine von 3.2 dann auch deutlich die 3.1 von der Platte geputzt hätte. Im Nachhinein ärgere ich mich natürlich, die Version OOo 3.2 nicht rechtzeitig vor der Veröffentlichung getestet zu haben, damit entsprechende Fehler eben nicht auftauchen. Gruß Robert --------------------------------------------------------------------- To unsubscribe, e-mail: [email protected] For additional commands, e-mail: [email protected]
